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Blütenhonig ist hell- bis dunkelgelb. Dieser entsteht, wenn die Bienen Nektartröpfchen aus dem Blütenkelch
sammeln, den Nektar mit körpereigenen Stoffen (Enzymen) anreichern und in den Waben ausreifen lassen. 
Für 1 kg Honig braucht es 3 kg Nektar, ca. 100'000 Ausflüge, 150 Millionen Blüten und die Bienen
machen eine Flugreise von ca. 100'000 km ( 2.5 mal um die Erde).
 


Dieses Jahr ist wieder einmalig und einzigartig. Der Frühling war goldig und nektarreich. Der Frühsommer extrem schlecht und der Sommer-Herbst angenehm. Es gab einen guten Ertrag des Frühlinghonigs. Ab Anfang Juni mussten die meisten Völker gefüttert werden oder kamen knapp mit der Eigenleistung über die Runden. Schleudern konnten wir nur 1x, der klägliche Rest des Sommerhonigs liessen wir in den Honigwaben für den nächsten Frühling. 
Es ist wie es ist. Wir nehmen, was wir bekommen und sind dankbar für jedes Gramm eingetragenen und geernteten Honig. 

Unseren Völkern geht es gut und es steht noch die Varroawinterbehandlung bevor. 
                             

Liebe Freunde
Herzlichen Dank Euch allen für die tolle und aktive Unterstützung durch den Kauf von unserem Honig.
Mit grossem Stolz, enormer Achtung und tiefer Bewunderung vor diesem, von unseren Bienen produzierten Naturprodukt, geben wir "unseren" Honig mit leichtem Wehmut gerne an Euch weiter.
Das Honiglager entleert sich jeweils "zügig", sehr zu unserer Freude. Danke.


Unsere neue Etikette     

Blüten - Crémehonig     500 gr.   Preis  Fr.   13.--   
Blüten -Blatthonig        500 gr.
Preis  Fr.   13.--  


Blüten-Blatthonig       250 gr. Preis  Fr.  7.-
Blüten-Crémehonig    250 gr.
Preis  Fr.  7.--   

                                                     



Wissenswertes: Was ist Créme-Honig?
Normaler Blütenhonig kandiert nach einigen Wochen. Das Kandieren eines Honigs hängt mit dessen Traubenzuckeranteil zusammen.
Ist der Traubenzuckeranteil hoch, kandiert der Honig schneller. So auch beim Blütenhonig im Frühjahr.
Ist der Blütenhonig einmal kandiert, kann er durch ein Wasserbad von höchstens 40° wieder verflüssigt werden.
Beim Crémehonig wird die Kristallisation des Traubenzuckers "gelenkt". Das heisst, nach dem Schleudern wird der Blütenhonig während den nächsten Tagen bei einer Temperatur unter 15°, während 5 x à 10 Minuten pro 24 Stunden mit einem Rührwerk gerrührt.
So zerreiben sich die Kristalle gegenseitig. Ähnlich wie bei selbstgemachter Glace, bei welcher die Eiskristalle so klein wie möglich gehalten werden, damit die Glace crémig ist.
Ist der richtige Moment da, bekommt der Honig einen perlmuttartige Farbe. Dann kann er abgefüllt werden.
Bei Raps- und Blütenhonig kommt dieser richtige Moment in ca. 5 Tagen, bei Sonnenblumgenhonig kann es bis 10 Tage dauern.  
Dieser Honig wird nicht mehr hart und bleibt streichfähig. Er rinnt auch nicht mehr vom Brot.
Durch diese Verarbeitung verliert der Honig auch keine wertvolle Inhaltsstoffe, wie etwa beim Erwärmen.  
Wird dieser Honig im Wasserbad bei max. 40° verflüssigt, kandiert er danach ganz normal aus. Er wird pickelhart.




 
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